Anzeigen schalten kann jeder. Ich schalte sie, rufe jeden Bewerber selbst an und melde Ihnen nur die, die wirklich passen. Kommt keiner, kostet es Sie nichts.
Sie schalten eine Anzeige und es meldet sich niemand. Oder es meldet sich jemand, der nach zwei Wochen nicht mehr kommt. Zeitarbeit kostet ein Vielfaches und die Leute wechseln ständig.
Genau deshalb funktionieren Stellenanzeigen im Handwerk immer schlechter. Wer ohnehin sucht, ist der kleinere und meist schwächere Teil des Marktes. Man muss die anderen dort erreichen, wo sie sowieso sind, und ihnen das Bewerben so leicht machen, dass es zwischen zwei Baustellen passt.
Vier Schritte. Ihr Aufwand liegt bei etwa einer Stunde, verteilt auf drei Monate.
Kein Abo. Keine Mindestlaufzeit über die drei Monate hinaus.
Die konkreten Zahlen nenne ich Ihnen im Gespräch, weil sie davon abhängen, welche Stelle Sie besetzen wollen. Ein Fahrer mit Führerschein CE ist schwerer zu finden als ein Helfer, und das bildet der Preis ab.
Damit klar ist, worauf Sie sich nicht einlassen.
Die zweite Hälfte desselben Problems.
Einen Fahrer einzustellen bringt wenig, wenn der LKW danach halb leer fährt. Deshalb betreue ich bei Kunden, die das wollen, auch die Seite, auf der die Aufträge hereinkommen: Google-Anzeigen, Anfragen, Auswertung, jeden Monat.
Bei einem Hamburger Umzugsunternehmen läuft das bereits so. Ich habe dort das Werbebudget von der Agentur übernommen, die es vorher betreut hat.
Das gibt es nur zusätzlich zur Personalsuche, nicht einzeln. Mein Geschäft ist, Leute zu finden. Das hier ist das, was danach kommt.
Ich bin kein Callcenter und keine Agentur mit Praktikanten. Wenn Sie hier anrufen, gehe ich ran. Wenn sich ein Bewerber meldet, rufe ich ihn selbst an. Das ist der ganze Unterschied, und er ist der Grund, warum ich nur wenige Betriebe gleichzeitig betreuen kann.
Ich arbeite ausschließlich mit Handwerks- und Umzugsbetrieben im Raum Hamburg, weil ich nur dort weiß, was auf dem Markt gezahlt wird und wie die Leute ticken.
Eine Vorführung der Bewerbungsstrecke, so wie ein Handwerker sie auf dem Handy sieht. Fünf Fragen, zwei Minuten. Am Ende zeigt sie Ihnen, was bei Ihnen im Postfach landen würde. Es wird nichts gespeichert und nichts verschickt.
Demo öffnenZehn Minuten am Telefon reichen, um zu klären, ob das für Ihren Betrieb überhaupt Sinn ergibt. Wenn nicht, sage ich Ihnen das.